Die Kälte der Nacht

So unerbittlich gehört uns das Leben nur in den einsamen Stunden der Nacht. Wenn die Schatten in uns den Schlaf vertreiben, die Augen weit geöffnet Halt suchen in der Dunkelheit. Geräusche der Nacht flüsternd laut werden. Gedanken sich aufbäumen zu Zerrgebilden an den Wänden.

Das Ticken der Uhr.

Die Schritte durchs Haus.

Die Kälte der Nacht.

Nächte, die die eigene Hilflosigkeit zeigen. Ein Gefühl von Einsamkeit, ein Hineingeworfensein in die Welt vom ersten Atemzug bis zum letzten.

Ein warmer Tee.

Eine weiche Decke.

Atemlos auf den Morgen warten.

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3 Kommentare zu „Die Kälte der Nacht

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